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Seite geändert am:
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| DIE RUHMREICHEN RÄCHER
#100 |
| WILLIAMS VERLAG |
|
NOVEMBER 1978 (59.
PRODUKTION) |
| 32 Seiten |
| Heftpreis 1,50DM |
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| → INHALT |
| → FAZIT |
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| → REDAKTIONELLES |
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RÄCHER #99
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| Hauptserie |
(21 Seiten) |
Zweitserie (2/2,
6 Seiten) |
|
AVENGERS
#101
(07/1972) |
TALES OF SUSPENSE
#86
(02/1967) |
| Titel: |
Titel: |
|
UM DIE ZUKUNFT ZU RETTEN! |
"TÖDLICHES
DUELL UM HAPPY HOGANS LEBEN!" |
| Originaltitel: |
Originaltitel: |
|
FIVE DOOMS TO SAVE TOMORROW! |
"DEATH DUEL FOR THE LIFE OF HAPPY HOGAN!" |
| Geschichte: |
Roy Thomas
& Harlan Ellison (Plot) |
Stan Lee |
| Zeichnungen: |
Rich Buckler |
Gene Colan |
| Tusche: |
Dan Adkins |
Frank Giacoia |
| Übersetzung: |
? |
? |
| Lettering: |
? |
? |
|
| DRAMATIS PERSONAE |
| AVENGERS |
CAPTAIN AMERICA
♦
HAWKEYE
♦
IRON MAN
♦
QUICKSILVER
SCARLET WITCH
♦
THOR
♦
VISION |
| SONSTIGE HELDEN |
| KEINE |
| BÖSEWICHTE |
|
LEONARD TIPPIT |
| NEBENCHARAKTERE |
|
COMRADE SPORADNIK
♦
UATU THE WATCHER |
| CAMEO-AUFTRITT |
| KEINE |
| |
| INHALT |
Tony Stark richtet einen Schaukampf gegen den Schach-Supercomputer
Nimrod aus, geführt vom sowjetischen Großmeister
Sporadnik(1) -- für dessen
Schutz die Rächer
höchstpersönlich verantwortlich sind. Ein Job, bei dem sie kläglich
versagen, denn plötzlich bricht Sporadnik
leblos zusammen und die Rächer wissen
zwar bald, daß der Großmeister
vergiftet
wurde, nicht aber
wer hinter
dem Attentat steckt...
Auftritt des Beobachters und seiner neuesten Spielfigur: Leonard Tippit
- kein einfacher Mensch wie du und ich, sondern eines der
Kernelemente der Welt!
Und da die totale
Vernichtung der Erde
droht, tut der Beobachter das, was er am besten kann: Er
mißachtet seine Nichteinmischungs-Direktive und verwandelt Tippit in
das
mächtigste Wesen auf
Erden -- auf daß Tippit den Nuklearkrieg verhindere. Doch dazu muß
er eine unheilvolle Aufgabe ausführen: Tippit soll fünf Menschen
TÖTEN...
Leonard Tippit ist
entsetzt, vollzieht
aber die
Weisung
des Beobachters, bevor ihn die Rächer schließlich
stoppen können.
Doch damit ist der wahre
Plan des Beobachters
aufgegangen:
Niemand kam zu schaden und von Tippit wird keine Gefahr
mehr ausgehen...
___ (1) Avengers
#101 (Coverdatum 07/1972) lag im April 1972 an den US-Kiosken aus und damit wenige
Monate vor der
11. Schachweltmeisterschaft, die von Juli bis
September 1972 in Reykjavik stattfand. Kein Wunder also, daß Robert
James "Bobby" Fischer keine Zeit hatte bei den Avengers
aufzutreten, er mußte im realen Leben ja schließlich
gegen den amtierenden Weltmeister Boris Spassky antreten... Roy
Thomas war nicht der einzige Autor, der mit derlei Referenzen auf
reale Ereignisse "spielte", aber er war
vielleicht der Autor, der das am besten beherrschte. |
|
FAZIT
 |
Harlan Ellison zum zweiten: Wie schon
für
Avengers #88
adapierte Roy Thomas eine Kurzgeschichte des
Science Fiction-Autors Ellison für ein Avengers-Abenteuer. Und wie bei
Avengers #88 fällt mein Urteil zwiespältig aus. So richtig
begeistern kann mich die Geschichte nicht, auch wenn Thomas die
Parabel in ein
durchaus unterhaltsames Superhelden-Abenteuer verwandelt hat -
unterhaltsam, ja, aber eben auch nur durchschnittlich gut
gelungen: Nichts, was den geneigten (um nicht zu sagen: von
exzellenten Storys verwöhnten) Superhelden-Fan vom Hocker
haut...
Auf der anderen Seite erkenne ich an, daß die
Geschichte
sich auf moralisch schwieriges
Terrain begibt: Ellison war ein durchaus kontrovers gesehener
Autor, der nicht davor zurückschreckte "anzuecken", sei es im
persönlichen Auftritt oder mit seinen Geschichten. Für sich
genommen halte ich die Geschichte für völlig unproblematisch
(da sind wir heutzutage ganz andere "Schocker" gewöhnt), es
wäre aber interessant zu wissen, ob der Antagoist
Leonard Tippit (der nicht wirklich ein Bösewicht
ist) in Ellisons Skript die fünf Menschen wirklich tötet oder ob Roy
Thomas in diesem Punkt das Abenteuer "Comics Code"-tauglich
machte. Nichtsdestotrotz: Im Zeitkontext gesehen wurde das
Eis hier schon ganz schön dünn, zumal die Geschichte gänzlich
ohne erhobenen, moralischen Zeigefinger auskommt; jedenfalls kein
Wunder, daß man bei DC die Geschichte abgelehnt hatte(1)...
Roy Thomas und Marvel sahen dies offensichtlich anders und
diesen Mut bewerte ich absolut positiv - insofern haben die
beiden Autoren einen guten Job gemacht.
. . .
Avengers #101 ist
Rich Bucklers erste Arbeit bei den Avengers und die
finde ich gut gelungen; abgesehen von einer abwechslungsreichen
Panelgestaltung zeichnete er sich einfach durch ein schieres
Grundtalent
aus, über das nur wenige der Bleitstiftartisten
verfügten. Leider sollte Buckler nur einige wenige
Avengers-Geschichten zeichnen (Avengers #101-104, 106, 302-304
und Giant-Size Avengers #1)(2), ist
bezüglich Marvel eher für seine Arbeiten bei den Fantastic Four(3) bekannt und
natürlich für die von ihm maßgeblich mitkreierte
Figur Deathlok.
"Berüchtigt" ist er natürlich auch für die
Plagiatsvorwürfe, denen er zu Beginn seiner Karriere
ausgesetzt war. Ein Vorwurf, dem ich nur
eingeschränkt folgen mag, wenngleich die "Evidenz" auch
ziemlich eindrücklich ist, wie man auf den zahlreichen
Bildbeispielen sehen kann, die auf dem Panelocity-Blog
(vgl.
Link) aufgelistet sind.
Rich Buckler hat immer wieder mal "abgekupfert" -- das läßt sich
nicht verleugnen(4).
Für mich lautet die eigentliche Frage, wie gravierend/umfangreich Bucklers "Abkürzungen" waren und meine Antwort
ist: Es hält sich im noch erträglichen Rahmen, da es sich im
wesentlichen
auf einzelne Panels beschränkte. Und wie man auf Panelocity
ebenfalls eindrücklich sehen kann, ist er bei weitem nicht der einzige
Zeichner, der hier "schuldig" zu sprechen ist. Generell
befolgte Rich Buckler (wie die meisten der anderen (Nachwuchs-)Zeichner) die Marvel-Vorgabe, im Stil von
Jack Kirby zu zeichnen -- die Eröffnungs-Splashpage in Avengers
#101
COMIC ist dafür
beredtes Zeugnis. Und eine solche Vorgabe macht erst recht
anfällig für "Plagiate": Denn wenn ich schon dabei bin, Kirbys
Zeichnungen für meine eigene Arbeit zu studieren, dann steigt
auch die Gefahr, es bei der Inspiration zu übertreiben. In meinen Augen
bestand
Bucklers Stil
aus einen Mix aus Jack Kirby, John Romita und John Buscema
-- und das beherrschte er sehr gut, vielleicht besser als jeder
andere. War das besonders kreativ? Natürlich nicht, aber so
wurde es von Marvel gefordert und Buckler folgte dieser
Vorgabe. Und daß er sehr wohl auch kreativ
und eigenständig sein konnte, sieht man bei Deathlok.
. . .
Abschließend ein Wort zum wenig bekannten Tuscher/Zeichner
Dan Adkins, der hier seine einzige Arbeit für die Avengers
ablieferte und dabei einen tadellosen Job machte, der bestens
mit Bucklers Arbeit harmoniert. Adkins hat in seiner Karriere
nicht allzuviel für Marvel gearbeitet, davon zumeist als Inker,
vereinzelt aber auch als Bleistiftzeichner.
Gezeichnet hat er nur
eine Handvoll Geschichten: Eine
einzige X-MEN-Story (X-Men #34,
07/1967)
ein paar SUB-MARINER- (Tales to Astonish #92-93/99,
06-07/1967 und 01/1968;
Sub-Mariner #56/72, 12/1972 und 09/1974) und
KAZAR-Geschichten (Astonishing Tales #17-19,
04-08/1973) und am
meisten noch DOCTOR STRANGE (Strange Tales
#161-165/167-168, 10/1967-05/1968 und
Doctor Strange #169/170,
06-07-1968).
Gerade die letzten beiden Doctor
Strange-Arbeiten (von
Williams veröffentlicht) sind ein gutes Beispiel für sein Talent
-- er war keiner der absoluten Topleute, aber besser als der
Durchschnitt allemal. So
wenige Arbeiten es auch sind, bei Adkins läßt sich (in kurzer
Zeit) eine schöne
Entwicklung beobachten - vom anfänglichen einfachen, altbacken
wirkenden 50er/60er-Jahre-Stil à la Don Heck & Co. bei
X-Men #34 und
Tales to Astonish #93, hin zu deutlich
kreativeren, stilistisch anspruchsvolleren und individueller
gestalteten Arbeiten bei
Astonishing Tales #19
und
Doctor Strange #169.
Dan Adkins konnte besser als nur passabel
zeichnen und es ist wirklich schade, daß es (bei Marvel) nicht
mehr Arbeiten von ihm gibt. Aber letztlich wollte er es wohl
selbst nicht anders(5).
___
(1) Laut Info auf
Marvel
Database (vgl.
Link) schrieb Ellison die Geschichte gezielt für eine
Comic-Veröffentlichung, spezifischer für ein Hawkman-Abenteuer
(DC). Bei DC lehnte man jedoch ab und die Originalgeschichte wurde
anscheinend stattdessen im Fanzine 'Comic Art #7'
veröffentlicht.
Dies wird auf der Leserbriefseite von
Avengers #105
soweit
auch bestätigt und hier findet sich auch ein wenig mehr
Hintergrundinformation zum Zustandekommen:
"Several years
ago, Harlan devised the basic plot line for 'Five Dooms to Save
Tomorrow!' and offered it to a rival comic book editor. That
editor rejected the story, saying, among other things, that it
was 'too sophisticated' for comic book readers. So Harlan took
the plot back and copyrighted it in his own name, intending
someday to make a novel out of it.
Later he discovered
Marvel, and offered us the plot for the AVENGERS/HULK story a
while back [Anmerkung: gemeint ist
Avengers #88/Hulk #140]. Pleased
with the way we handled it, he offered us his 'Five Dooms'
plot--and the rest is history. Harlan says he may yet write his
novel based on the idea, though - we'll let you know if he ever
does."
(2)
Aus:
Interview mit Rich Buckler in
Alter Ego #141 (08/2016)
Frage: "You only did four or five issues of The Avengers before
leaving the title (exept for doing the covers). Was there any
particular reason for this?" Rich Buckler:
"I was working eight-to-twelve-hour days
back then, seven days a week. Just living my dream! I was happy
drawing The Avengers. To be honest, I was more than happy
working with Don McGregor and drawing 'The Black Panther' for
'Jungle Action', which was going on at the same time, or maybe
just before or after. So I didn't want to give up drawing 'The
Black Panther', either! But there was only so much that one
artist could do and keep up with deadlines, too.
Like I
said, my work on Avengers was due to Roy Thomas moving me up to
bigger things. So I had to leave the Avengers book in order to
switch to the Fantastic Four--and boy, was I happy about that!" . . . Cover assignments weren't prestige
assignments, but I loved drawing those covers. I did as many as
I could, and I made it a point to do my own covers on all the
stories that i drew... I had a flair for the Jack Kirby style
of action and storytelling that Stan Lee favored. That was
noticed early on."
(3)
Und Rich Bucklers FF-Zeichnungen finde ich
jetzt nicht schlecht -- allerdings im Vergleich zu
Avengers,
mehr noch
Black Panther
(Jungle Action #6-8, 09/1973 - 01/1974) oder gar
Deathlok
weniger
individuell/ideenreich gestaltet -- seine FF sind absolut im Stil Jack Kirbys
gehalten, dabei für mich zwar "hübscher" anzusehen (da
"gefälliger" als von Kirby gezeichnet), aber leider auch überwiegend
mit Kirbys sehr althergebrachter (altbackener)
Panelaufteilung
versehen. "I got to do whatever I wanted on my run on
Fantastic Four. And what I wanted was, in my own way, to bring
back some of the storytelling dynamics and excitement of all
those Jack Kirby masterpieces that I grew up on! It was a
shameless fanboy sendup--I admit it. But I had a great time
doing it." Aus:
Interview mit Rich Buckler in
Alter Ego #141 (08/2016)
(4) Aus:
Interview mit Rich Buckler in
Comic Book Artist #7 (02/2000)
Frage: "I
recall in The Fantastic Four you started out pretty much in
what I say would be your style, then there was an almost
complete Kirby pastiche." Rich Buckler:
"There were people who said I
had no style, or people that would think I had no drawing
ability--which is ridiculous, because I could do so many
different styles--it would bother me when I heard that, but it
was obviously from ignorance. So it bothered me for a few
minutes, and that's it." Frage:
"You were really trying to
recapture the Kirby..." Rich Buckler:
"Oh, I went totally into it, to
try to do a Kirby-like style that captured more of the vitality
of Kirby than anyone else did. It was an ego thing, definitely.
It was a 'Hey, look at me!' kind of thing. I can do this! But I
did it, and I had fun with it, and then I dropped it."
(5) Aus:
Interview von Roy Thomas mit Dan Adkins
in
Alter Ego #8 (Spring 2001)
Dan Adkins:
"Then in late '66 I went in to Marvel with my samples and saw
production manager Sol Brodsky, and he took me in to see Stan.
Stan asked me who I'd liked to do, and I said Dr. Strange and
Sub-Mariner." Roy Thomas:
"So then you went onto 'Dr.
Strange' in Strange Tales, which was the other character you
had wanted to do." Dan Adkins:
"Yeah. They told me to draw it
like Ditko. I did that for the first two or three stories. Then
they started letting me do my own thing, and I slowly changed
the appearance of the whole strip." Roy
Thomas: "Those two
issues of Dr. Strange you and I did together, starting with
#169--the first solo issue--they're not Ditkoesque any more."
Dan Adkins:
"And not quite Wally Wood anymore, either. If I'd gone on
penciling, instead of inking, I probably would've ended up
being a pretty good artist! [laughs] But I used to look at all
the beautiful stuff by Kirby, and even Gene Colan's stuff, and
Buscema was tight-penciling instead of just doing layouts... so
I drifted toward just inking. I ended up doing about eight
Silver Surfer issues over Buscema, and some Sub-Mariners." |
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| REDAKTIONELLES |
Hier gibt es nicht
mehr viel zu berichten: Neben der
35. Leserbriefseite der
59. Produktion fand sich dank der "normal-langen" Avengers-Story diesmal
genug Platz für die monatliche
Checkliste. Und das ist
alles, was sich an Informationen im Heft findet -- keine Abschiedworte zur Einstellung von
RÄCHER und FANTASTISCHEN
VIER -- der Stop erfolgte offensichtlich zu plötzlich, als
daß dies möglich gewesen wäre.
So sang- und klanglos wollte man sich
aber natürlich nicht von den Fans der beiden Serien
verabschieden. Die
Erläuterung
folgte also im
nächsten, dem 60. Produktionsmonat, im dann letzten verbliebenen Titel,
DIE SPINNE. Wie man sich denken kann, wurden auch diesmal die "berüchtigten" wirtschaftlichen Gründe
herangeführt, die den Verlag zu dieser radikalen Maßnahme gezwungen
hatten. Für unsereiner ist das - heutzutage - nachvollziehbar, für
die Fans/Leser in den goldenen siebziger Jahren war es nichts weniger als
der nächste kleine Weltuntergang... |
| |
Liebe Marvelianer,
wieder einmal
müssen wir Euch etwas sehr Betrübliches mitteilen, das wir nur mit
klammen Fingern und roten Augen zu Papier bringen können. Wer sich
die Infos dieser Seite kurz angesehen hat, weiß ohnehin schon
darüber Bescheid, daß zwei Marvel-Titel in dieser Produktion (es ist
die 60.) nicht mehr mit dabei sind: DIE FANTASTISCHEN VIER und DIE
RUHMREICHEN RÄCHER sind ab sofort eingestellt. Die
letzte Ausgabe
der FV ist die Nr. 124, die letzte Ausgabe der Rächer die Nr. 100.
Steinigt uns nicht gleich, Fans, denn auch wir können Euch nur
sagen, warum die Verlagsleitung sich zu dieser traurigen
Entscheidung durchringen mußte: Die Auflagen der FV und der Rächer
gingen stark zurück und deckten nicht einmal mehr die Eigenkosten
des Verlages.
Auch wenn wir
Unzumutbares von Euch verlangen, so bitten wir Euch doch, etwas
Verständnis für diese Entscheidung aufzubringen. Ein kleiner
Trost
mag vielleicht sein, daß wir mit Sicherheit in der nächsten Zeit
versuchen werden, die entstandenen Lücken zu füllen und Euch wieder
ein paar Rosinen aus dem großen Comic-Kuchen zu präsentieren. Bis
dahin vergeht aber noch einige Zeit, denn vieles ist zwar in der
Mache, aber noch nicht endgültig ausgereift. Wir können Euch im
Augenblick lediglich bitten, uns nicht ganz zu vergessen und unserem
einsamen Spitzenreiter, der SPINNE, auch weiterhin die Treue zu
halten. In den Heften der SPINNE werden wir Euch über den neuesten
Stand der Dinge informieren.
Und nun,
Freunde, laßt Euch nicht hängen, sondern seid mit dabei, wenn unser
freundlicher Nachbar Netz- schwinger SPINNE seine Netze schwingt!
In diesem Sinne herzlichst Euer
MMT |
| |
Und tatsächlich waren dies nicht nur leere
Worte, Williams "präsentierte" wirklich noch
EINE neue
"Rosine aus dem großen Comic-Kuchen". Nur eine,
denn die noch im selben
Monat (also Dezember 1978) veröffentlichte Krieg der Sterne-Sammelbandausgabe
'MARVEL-EXTRA'
kann man beim besten Willen nicht als "neu" bezeichnen - diese
Resteverwertung könnte auch genausogut
in Alleinregie der Verlagsunion (also des Vertriebs) erfolgt sein,
die Redaktion war hier sicherlich nicht involviert gewesen. Anders verhält es sich aber mit der zweiten und letzten 'MARVEL-SONDERAUSGABE'
im März 1979 -- die "allerletzte Rosine", bevor nur 2 Monate später
für immer
Schluß
sein sollte... |
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| |
Und
damit beschließe ich meinen, nicht ganz so kleinen Reigen an
Rächer-Rezensionen. Ein Rückblick auf die
vergangenen 24 Jahre findet sich HIER. |
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08.03.26 |
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|
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MARVEL ENTERTAINMENT, LCC is a wholly-owned subsidiary of THE WALT DISNEY COMPANY
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REZENSION
© 2026 GERNOT ZIPPERLING
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